Monat: März 2016

MAGDALENA SÜNDERIN – ein Werkstattgespräch mit Lilian Faschinger

Da steht es frisch poliert, das Puch 800 Motorrad mit gelb lackiertem Beiwagen Baujahr 1937, ein seltenes Exemplar, im ersten Stock des Robert-Musil-Institutes Klagenfurt.
Was hat aber dieses Motorrad mit der bekannten Kärntner Schriftstellerin Lilian Faschinger zu tun? Die Autorin wurde 1950 an den Ufern des Ossiachersees geboren und trat in den Achzigerjahren mit literarischen Veröffentlichungen in Erscheinung. Der literarische Durchbruch gelang ihr mit ihrem dritten Roman MAGDALENA SÜNDERIN (Erstveröffentlichung im Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1995, 351 Seiten, Neuausgabe 2006 im Deutschen Taschenbuch Verlag, dtv München).

Die bemerkenswerte Puch-Beiwagenmaschine spielt eine bedeutende Rolle in ihrem Roman, zu dessen 20-Jahr-Jubiläum die Schriftstellerin zu einem „Werkstattgespräch“ mit Prof. Dr. Anke Bosse und zwei Studentinnen des Germanistikinstitutes der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt in das Robert-Musil-Institut eingeladen wurde.
http://www.dtv.de/buecher/magdalena_suenderin_13468.html

Lilian Faschinger beschreibt wie schnell man sich von seinen Gefühlen verleiten lassen kann. In ihrem Roman geht um eine schöne junge rotlockige Frau, die ihre Heimat (Kärnten) verlässt, ihre Habe verkauft, sich eine Puch 800 – Beiwagenmaschine zulegt und wie eine Nomadin umherreist. Als sie zurückkommt und in einer kleinen Kirche in Osttirol den Priester entführt, fährt sie mit ihm in den Wald, fesselt und knebelt ihn. Sie möchte gerne beichten: 7 Morde an ihren sieben Männern. Sie hatte mit den verschiedensten Männern Verhältnisse begonnen, die aber alle sieben tragisch endeten. Magdalena geriet an einen depressiven Holländer, einen eifersüchtigen Russen, einen untreuen Portugiesen, einen englischen Vampir, einen tschechischen Jehova, einen alten masochistischen Baron und an einen Mann mit drei Ehefrauen. Jetzt ist es an der Zeit sich Gehör zu verschaffen, nachdem Magdalena Leitner sieben Morde begangen hatte.

Blog-Fschinger-Motorrad

„Und jetzt werden Sie mich anhören, Hochwürden. Es wird Zeit, dass Sie auch mir Ihr Ohr leihen, Ihr auf allen Nuancen schwerer und läßlicher Sünde abgestimmtes katholisches Priesterohr, das schon so vielen verständnisvoll zugeneigt worden ist.“

Ein ironischer Unterton zieht sich durch diesen Roman und unglaublicher Einfallsreichtum. Es gibt zwei Ich-Erzähler, einerseits Magdalena, die IHR LEBEN UND IHRE SÜNDEN beichtet. Als zweiter Erzähler fungiert der Priester, der sein Verhältnis zu dieser Frau reflektiert und wie es sich im Laufe der Beichte verändert. Von reiner Angst über ein gewisses Verständnis bis hin zur Liebe. Die Verführung, vor allem die Verführung durch die Sprache steht im Mittelpunkt (wie schon im ersten Roman Lilian Faschingers).

Wie kommt man zu so einer Idee? Drängt sich da die Frage an die Autorin auf.
„Ich hatte das Bild eines gefesselten Priesters im Kopf, wusste aber zuerst nicht, was ich machen könnte. Zuerst wollte ich eine psychologische Geschichte von männlichen Autoritätspersonen erzählen“, meint Faschinger. Der Zorn in diesem Werk soll nicht übersehen werden, denn Magdalena Leitner wurde nie angehört.

Zur Entstehung des Romans erzählt die Autorin folgendes: „Ich wollte an einem ruhigen Ort dieses Buch schreiben, wo mich keiner kennt – so war ich neun Monate in einem Studio in Paris. Eine richtige Schwangerschaft war das für diesen Roman. Bei einem Frisörbesuch ist mir die Struktur aufgegangen, denn eigentlich ist das eine Zehn-kleine-Negerlein-Geschichte.“

Lilian Faschinger schreibt gerne an verschiedenen Orten: zu Hause in Graz, die Gedichte im Bett in der Nacht, einen Roman im Studio in Paris. In Wien ginge das nicht so besonders gut. Eine gewisse Distanz brauche man, aber man könne nicht immer flüchten.
„Ich bin sehr viel gereist, jetzt bin ich etwas müde“, erklärt Faschinger.

Und zu ihrer Arbeitsweise: „Bei einer Erzählung handelt es sich um eine viel ruhigere Arbeit als bei einem Roman. Man könnte diese Arbeit mit Musik vergleichen: Der Roman ist dabei wie eine Oper mit einer dramatische Frauenstimme. Ein Gedichte ist wie eine Skulptur, die im Raum steht und an der man herumbastelt. Bei meinen Inhalten geht es häufig um das Zu-viel-Reden und um das Verstummen. Dieser Roman wurde mit einer ungewöhnlich hohen Energie geschrieben. Ich schreibe immer nur an einem Werk, nicht parallel; momentan an keinem Werk. Ich muss mich mit einer Geschichte immer identifizieren und brauche einen gewissen Freiraum, damit nicht alles ganz klar ist. Ich beschäftige mich eigentlich mit Büchern, die ich geschrieben habe, dann nicht mehr, außer bei Veranstaltungen. Sie werden ad acta gelegt. Das erste Buch hat mir das Leben gerettet, so wie einmal Gert Jonke gesagt hat: jedes Buch rettet einem das Leben. Von Jonke wissen wir, dass er nicht loslassen konnte, da gab es eine völlige Einheit zwischen Leben und Kunst.“ (MAGDALENA SÜNDERIN wurde in 17 Sprachen übersetzt und von Ute Liepold dramatisiert. Das Theater WOLKENFLUG brachte im November 2013 in der Burgkapelle Klagenfurt das Stück zur Aufführung).

Jeder entwickelt eigene Arbeitsweise, fertig ist man, wenn der Verlag drängt, denn verbessern könnte man immer noch, meint Faschinger.
Zum Thema der Magdalena ist zu sagen, dass sie ursprünglich in der Bibel nicht gewertet wurde. Erst später entwickelte sich eine negative Sicht dieser weiblichen Figur, und sie wurde unterschiedlich bei den Evangelien beleuchtet.
„Sie wird als Sünderin dargestellt und es ging mir um die Rehabilitation der Frau in diesem Roman!“ Die Hauptfigur sucht jemanden zum Zuhören, am Ende entführt sie den Priester, der zuhören muss, es geht um eine Form der Absolution oder einfach ums Reden.
Die narrative Struktur wird dadurch gerechtfertigt. Die Zahl Sieben hat selbstverständlich eine gewisse Bedeutung in der Religion und in diesem Roman. Die sieben Todsünden werden in den sieben Männern dargestellt und außerdem hat Jesus aus Maria Magdalena sieben Dämonen ausgetrieben. Eine gewisse Zahlensymbolik steht daher hinter diesem Werk. Der einzige Mann, der schweigt, ist der Priester, deswegen hat er am Ende überlebt.

Blog-Faschinger-Gespräch

„Magdalena Sünderin wurde in einer sehr spielerischen Haltung geschrieben und wirkt auch zynisch“, erklärt Faschinger. Die Männer werden bei der Autorin extrem – wie als Karikaturen dargestellt. Diese Geschichte lässt sich weiterspinnen, das sei typisch für weibliches Schreiben: die zyklische Struktur. Die psychologischen Beschreibungen sind sehr genau. „Damals habe ich das gerne so geschrieben. Man schreibt ein Buch, um sich selber zu amüsieren! Ich stehe noch total zu diesem Buch, aber man hat sich in 20 Jahren so stark verändert, dass man das Gefühl hat, es habe jemand anderer geschrieben…“ , meint die Autorin. Vieles ist ernst zu nehmen, vieles aber nicht ernst gemeint…. das sei die Quintessenz des Romans MAGDALENA SÜNDERIN. Mehrere Ebenen spielen zusammen, ein Vexierspiel, das mit jedem Leser wechselt….

Alle Fotos (c) Gabriele Russwurm-Biro

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Ingeborg Bachmann und ihre prägenden Wiener Jahre – von Joseph McVeigh

Das Bild der Dichterin Ingeborg Bachmann während der Jahre 1946 bis 1953, als sie als junges Mädchen mit 19 Jahren von Kärnten nach Wien übersiedelte, um in der Großstadt Philosophie zu studieren, blieb bisher lückenhaft dokumentiert und daher nicht frei von Mythen. Obwohl im letzten Jahrzehnt viele Texte und Korrespondenzen (Briefwechsel) veröffentlicht wurden, darunter jene mit Hans Weigel, ihrem Mentor der Wiener Jahre, mit dem Geliebten Paul Celan, ihr Kriegstagebuch mit Briefen an Jack Hameshs, die Skripten der Hörspielreihe „Die Radiofamilie“ für den Sender Rot-Weiß-Rot, blieben die frühen Jahre und ihre Bedeutung für das literarische Schaffen Bachmanns wenig erforscht. Das wurde nun mit Joseph McVeighs Buch INGEBORG BACHMANNS WIEN (Insel Verlag 2016) über die Studienjahre 1946 bis 1953 in Wien nachgeholt und gründlich literaturwissenschaftlich dargelegt.

Für den Werdegang Bachmanns ist Wien eine wichtige Station, bevor ihre unruhigen Wanderjahre nach Ischia, Rom, Berlin, München und Zürich folgten. In einem späten Interview 1973 spielte sie sogar mit dem Gedanken nach Wien zurückzukehren.
Der US-Germanist Joseph McVeigh hat mithilfe mehrerer Nachlassverwalter (Weigel, Löcker, Dor) die Nachkriegsjahre erforscht – u. a. unterstützte Univ.-Prof Alexander Batthyany das Projekt, als Inhaber der Rechte des Nachlasses von Viktor Frankl – dem berühmten Psychologen und engen Freund Ingeborg Bachmanns. Weiters stellten Isolde Moser, Heinz Bachmann und Christine Moser unveröffentlichte Briefe und Unterlagen aus den Jahren 1946 bis 1953 zur Verfügung (Lückenlose Quellenangaben im Anhang).

Es ist das große Verdienst McVeighs, dass er sechs der Erzählungen und Zeitungsartikel von Bachmann dieser Wiener Zeit der interessierten Leserschaft in dieser Publikation wieder zugänglich gemacht hat. Er eröffnet damit einen interessanten und bedeutenden Aspekt auf das frühe Schaffen der österreichischen Schriftstellerin.

Die Wiener Jahre 1946–1953, als Bachmann studierte und für das Radio arbeitete, wurden mit zahlreichen Zitaten aus Briefen belegt und gestaltet. Ein lebendiges Bild der Zustände im damaligen stark zerstörten Nachkriegswien und der damaligen im Aufbau befindlichen Literaturszene wird geschildert. Bachmanns Arbeit für die Hörspielreihe „Die Radiofamilie“ wird bis ins Detail mit einzelnen Szenen dargebracht. Geldsorgen, Alltägliches, Unterkunft, Freunde und Freundinnen und die Zustände für junge Schriftsteller, die in Hans Weigel ihren Förderer gefunden haben – besonders auch die junge Kärntnerin Bachmann, die mit ihm eine Beziehung eingegangen ist. Sie gehört zum engeren Kreis um Hans Weigel im Café Raimund und lernt eine Reihe von Persönlichkeiten kennen: Paul Celan, Ilse Aichinger, Milo Dor, Otto Mauer, Hilde Polsterer und ihre Freundin und Gönnerin Bobbie Löcker, bei der sie von März 1949 bis Juli 1953 zur Untermiete wohnte (S 63).

Die sorgfältig ausgewählten Quellen und die Schilderung der äußeren Umstände – wie sie sich als Studentin durchschlagen musste – erzählen authentisch wie eng Leben und Werk der Dichterin in dieser Zeit verbunden waren, wie viele existenzielle Sorgen sie begleiteten und dass ihr Weg zu einem „Leben in der Dichtung“ angesichts der Verhältnisse im besetzten Wien der späten Vierziger und frühen Fünfziger Jahre, einiger Rückschläge im Privaten und beruflicher Fehleinschätzungen nicht zielgerichtet verlaufen konnte. Man erfährt auch von einem ersten Roman, verfasst, aber in letzter Minute von Bachmann selbst zurückgezogen und doch nicht veröffentlicht. Dieser Rückzieher hatte auch den Bruch ihrer Freundschaft mit Hans Weigel zur Folge.

Von Klagenfurt und ihrer Jugend in dieser Kleinstadt ist kaum mehr die Rede bei Bachmanns Dokumenten, die überliefert sind und aufgearbeitet wurden, obwohl sie die Klagenfurter als große Tochter der Stadt verehren und heuer zum 40. Mal den renommierten Literaturwettbewerb „Tage der deutschsprachigen Literatur“ zu Ehren Ingeborg Bachmanns veranstalten. Zudem befindet sich auch das Grab der Dichterin auf dem Annabichler Friedhof in Klagenfurt.

„Ingeborg Bachmanns Anspruch auf eine Zugehörigkeit zur weiblichen Elite des Wiener Kulturlebens mag anmaßend wirken und war zu der Zeit – im Sommer 1948 – noch eher ein Wunschbild als Realität, zumal sie bis dahin weder literarische Texte publiziert noch den Doktorgrad (Philosophie) erworben hatte. Zwar genoss sie schon damals nicht nur den Schutz Hans Weigels, sondern auch ein gewisses öffentliches Ansehen als seine rechte Hand. Dennoch konnte sie diesen früh erhobenen Anspruch – auch an sich selbst – erst 1952, mit der Aufnahme in die Gruppe 47, einlösen.“ (S 228).

Ingeborg Bachmann hat sich in Wien stark verändert, das belegt diese vorliegende Biografie. Ihre Erlebnisse in Wien haben ihren Blick auf die Menschen und ihre Lebenswelt verändert bzw. geprägt, auch ihr Bezug zur Dichtung unterliegt dieser Metamorphose. Sie studierte und arbeitete als Journalistin, Rundfunkredakteurin und Script Writer sowie als Schriftstellerin. Sie verliebte sich in zwei Männer (Schriftsteller) gleichzeitig – Hans Weigel und Paul Celan – eine junge Frau voller Widersprüche, die bald zwischen zwei Sesseln sitzt. Erst als ihr Traum zerbricht will sie Wien verlassen. Hans Weigels Indiskretionen zu seiner Beziehung zu Bachmann in seinem Schlüsselroman „Unvollendete Symphonie“ wurden von der jungen Dichterin toleriert und sie brach deswegen nicht mit ihm. Er nannte sie in seinem Roman sogar als „sein Geschöpf“ (S 224). Ihre „Kämpfernatur“ als Dichterin und Intellektuelle kam ihr in den kritischen Jahren 1951 – 1953 zugute, als sie sich von dem übermächtigen Weigel und Wien abwandte (S 225).

In ihre Heimat wollte sie nicht mehr zurückkehren. Bachmann sprach ganz offen von ihrer Entfremdung von ihrem Herkunftsland im Juli 1949 aus Vellach (Kärnten):

„Alles außer Wien ist ja unmöglich, hier musst ich ein Sonderling werden oder zugrunde gehen. Ich mag nicht mehr hier sein oder hierher zurück. Wien hat mir den Urwald verleidet, ich sitze hier ganz fremd und starre die Wilden so ehrlich entgeistert an, als ob ich nicht dazu gehört hätte. Auch Gedichte möchte ich wieder schreiben, aber drin soll kein Grasliches mehr vorkommen, das >auf feuchter, fruchtbarer Erde < usw. (Bachmann/ HW, 10.7.1949)/ (S 228). Wien hat demnach die junge Schriftstellerpersönlichkeit geprägt, die hier den Grundstein zu ihrer Karriere legte. Nach der Rückkehr von der Maitagung der Gruppe 47 im Juni 1952 reifte der Wunsch, Wien zu verlassen und ins Ausland zu gehen. Diese Flucht ins Ausland war für die Nachwuchsschriftsteller des Café-Raimund- Kreises eine Option, denn alle suchten neben Publikationsmöglichkeiten in Österreich auch Gelegenheit, sich in Deutschland zu präsentieren. Nach 1953 fand Bachmann einen neuen Stil und einen neuen Ton. „Erfolg als irrationales Phänomen - keiner der deutschsprachigen Nachkriegsautoren hat einen auch nur annähernd so erstaunlichen Beitrag geliefert wie die Österreicherin Ingeborg Bachmann. In einziger schmaler Gedichtband, „Die gestundete Zeit“, 1953 erschienen, und schon war ihr Name allen bekannt, auch solchen, für die Lyrik sonst nicht eben zum täglichen Brot gehört. Die Zeile, die bleibt, das Wort, das nie schal wird, die große Strophen haben ihren Ursprung dort, wo Leidenschaft und Leiderfahrung auf den Formwillen und das Formvermögen einer trotz aller Sensitivität im Kern unbeirrbaren Natur treffen“, so charakterisiert Günter Blöcker die Schriftstellerin in der Frankfurter Allgemeinen. Als Schlussgedanke sei ein Zitat von Ingeborg Bachmann zu ihren Wiener Jugendjahren, über die McVeigh so ausführlich berichtet und uns Einblick in ihr Handeln gewährt, ans Ende gestellt:
„Die Jugendjahre sind, ohne daß ein Schriftsteller es anfangs weiß, sein wirkliches Kapital. Die ersten Begegnungen mit Menschen, einer Umwelt. Was später dazukommt, was man für viel interessanter hält, bringt seltsamerweise fast nichts ein. Nur daß man erst in späteren Jahren überhaupt zu begreifen anfängt, was man mit dem ersten Blick gesehen hat.“ (Bachmann/ GuI, 79)/ (S 223).

Joseph McVeigh ist Professor für Germanistik am Smith College in Northampton Massachusetts. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der deutschen und österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts sowie auf den deutsch-amerikanischen Kulturbeziehungen nach 1945. 2011 erschien im Suhrkamp Verlag der von ihm herausgegebene Band Ingeborg Bachmann: Die Radiofamilie.
http://www.smith.edu/german/faculty_mcveigh.php

Blog-Bachmann-Buch-2

Joseph McVeigh
Ingeborg Bachmanns Wien
Mit sechs Texten, 1948/1949 für Zeitungen geschrieben.
Insel Verlag 2016
ISBN: 978-3-458-17645-9
314 Seiten, gebunden
€ 25,70
http://www.suhrkamp.de/buecher/ingeborg_bachmanns_wien_–joseph_mcveigh_17645.html
Ich danke dem Suhrkamp Verlag für das Rezensionsexemplar.
Alle Fotos © Gabriele Russwurm-Biro

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